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Bienenprodukte

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Honig

Maßgebend für die Versorgung des Volkes mit „Energie“.
Honig als Lieferant von Kohlenhydraten ist der Grundstock für das Überleben des Volkes. Ausgehend von dem Nektar- und Honigtaueintrag aus der Umgebung wandelt die Biene diesen durch Zugabe bieneneigener Enzyme zu Honig um. Honig besteht aus ca. 20% Wasser und 80% Zucker. Als Hauptzuckerarten können hier die Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker) angeführt werden. Je nach Standort, Jahreszeit und Nektar-/Honigtauspender entstehen so unterschiedliche Honige die in Ihrer Vielfalt an Geschmack und Farbe immer wieder variieren. Ein Bienenvolk benötigt pro Jahr ca. 60kg Honig für den eigenen Verbrauch. Nur was darüber hinaus noch gesammelt wird bleibt für den Imker

Pollen

Maßgebend für die Versorgung des Volkes mit „Eiweiß“.
Pollen als Lieferant von Eiweiß ist die Basis für die Entstehung neuen Bienenlebens. Nur über den Eintrag der Pollen kann sich das Volk mit diesem lebenswichtigen Stoff versorgen. Er ist unerlässlich für die Aufzucht der Brut sowie die Versorgung der Bienen über den Winter. Eine ausreichende Versorgung über das Bienenjahr hinweg, speziell aber für die erste Versorgung nach einem langen Winter fördert das Wachstum und die Volksstärke. Für das Überleben des Volkes werden ca. 25kg pro Jahr benötigt.

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Wachs

Maßgebend für das Bienenleben im Stock.
Der Wachsbau ist die Basis des Bienenlebens im Volksverbund. Er dient nicht nur als „Honiglager“. Vielmehr ist es die Wiege der Bienen, das Kommunikationszentrum und Basis des täglichen Miteinanders. Die hexagonale Form der Zellen bietet eine enorme Stabilität und eine optimale Verteilung von Volumen zur Oberfläche. So kann in einer Wabe, bestehend aus ca. 100g Wachs, ein Gewicht von etwa 2kg Honig sicher gelagert werden.

Propolis

Maßgebend für die Gesunderhaltung der Völker.
Propolis, auch landläufig Kittharz genannt, dient den Bienen zur Gesunderhaltung des Volkes. Unterschiedliche Harze von Birke, Erle, Pappel, … werden durch die Bienen von deren Knospen abgenagt mit körpereigenen Sekreten und Fermenten vermischt und in den Bienenstock eingetragen. Die komplette Behausung wird von den Bienen mit diesem Stoff überzogen und unterstützt aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung bei der Abwehr von Krankheitserregern.